„Kampf der Zwerge“ – von München nach Schwäbisch Hall

Heute wurde Lijan`s können mal wieder auf die Probe gestellt und ich bin sehr zufrieden mit ihm.

Er brachte mich in 3 Stunden von München nach Schwäbisch Hall und ich wurde mit einem echt spassigen Streckenabschnitt belohnt!

Da auf den Autobahnen nichts erwähnenswertes passiert ist, mag ich euch einfach nur von diesem spassigen Streckenabschnitt erzählen.

Blöd ist nur, dass ich diesmal komplett vergessen habe die Routendaten aufzuzeichnen. Aber auf der Rückfahrt werde ich das machen.

Der erwähnte aufmunternde Streckenabschnitt begann kurz nach der A6 bei Wolpertshausen auf der L2218 Richtung Schwäbisch Hall.

Wie ihr auf dem Video erkennen könnt geht es erst bergab mit 9% Gefälle wenn ich mich recht erinner und danach wieder bergauf mit dem selben Prozentsatz an Steigung, wenn ich mich daran richtig erinner.

Leider – oder zum Glück –

hatte ich einen Milch-Lkw vor mir, der Bergab nur 30 km/h auf diesem Streckenabschnitt fahren darf.

l2218 bei Wolpertshausen

L2218 bei Wolpertshausen

Leider, weil ich gern etwas zügiger die Strecke genommen hätte. Zum Glück, weil ich sonst wie bei der letzten Saison-Ausfahrt 2011 evtl. wieder übertrieben hätte und die Bremsen wegen überhitzung ihren Dienst quittiert hätten. Mehr dazu könnt ihr hier lesen: „Stinkebremsen“ .

So musste ich bergab hinter dem Lkw gemütlich im 2 Gang und mit Motorbremse verweilen. Jede 180° Kehre musste ich dann doch zusätzlich bremsen. Der LKW Fahrer war da sehr langsam unterwegs.. Kaum waren wir im Tal angekommen, entdeckte ich schon 2 weitere Fahrzeuge im meinem Rückspiegel.

Im Tal selbst ging es durch eine kleine Ortschaft und danach wieder auf den Berg rauf.

Kaum war das Ortsschild hinter uns gelassen, kam auch *yeah freu! * eine Gerade. Zwar Bergauf aber ohne! Gegenverkehr. „Geilo“ – dachte ich mir und nutzte die Chance um zu überholen. Das Gaspedal durchgetreten und Lijan zog uns den Berg hinauf. Die Fahrer hinter mir zogen mir nach und wollten sich vom kleinen Mini wohl nicht so leicht abschütteln lassen. ..

Bis die erste Kehre kam.

Noch geprägt von meiner letzten Österreich Tur bremste ich erstmal etwas ab, schließlich kenn ich die Strecke garnicht und sollte nicht übertreiben. Doch als ich bemerkte, dass das alles prima läuft konnte doch zügiger fahren und den Wagen hinter mir im Rückspiegel verkleinern. *freu*

Das war ein für mich kleines tolles Erlebnis und solltet ihr mal in der Gegend unterwegs sein, für den „Zwischendurch“ – Spass zu empfehlen.

Und warum „Kampf der Zwerge“ ?

Ein Kumpel hat ein Video auf meiner Facebookprofilseite gepostet “ könnte mich interessieren “ und JA das tut es. Euch wahrscheinlich auch:

 


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